2. Juni 2016

HiTech oder wie man Ideen verbindet

Kategorie: Innovation

HiTech ist, na klar, kein Selbstzweck. HiTech sollte der besseren Verdeutlichung dienen, transparenter machen, den Dingen besser und unter Nutzung verschiedenster Medientechniken noch tiefer auf den Grund gehen. So versteht sich auch das technologische Setup auf dem Technologieträger von Sonepar, dem InnovationLab.

Ein Blick ins Innere des klimatisierten Aufliegers macht klar: hier findet sich Medientechnik letzter Stand. Produktpräsentation 4.0 möchte man fast meinen (um mal im Bild mit „Industrie 4.0“ zu bleiben). „Das funzt ja richtig“ frohlockte ein Besucher letztens und brachte damit seine multimedialen Eindrücke auf einen nett formulierten Punkt. „Funzen“ tut schon allein die LED-Decke, die so richtig zeigt, was zukunftsweisende LED-Technik heute zu leisten imstande ist, sogar personalisiert. Die Faszination, die von dieser Technik in Sachen Lichtinszenierung ausgeht lässt sich kaum in Worte fassen. Die gesamte Klaviatur an Stimmungen und Emotionen lässt sich lichtechnisch darstellen, das Licht schafft Stimmungen, die das Gezeigte an Touchscreens und Bildschirmwänden noch einmal zusätzlich emotionalisieren. Ein Reich der visuellen Sinne. Hier versagt die Sprache, man muss es wohl mal gesehen haben.

Auf Tuchfühlung sollte man auch mal mit dem Multi-Touch-Table gegangen sein. Man kann ihn auch mit mehreren anderen Nutzern parallel nutzen. Schön anzusehen, was da zum Thema E-Business Lösungen gezeigt wird, selbst so ein banal erscheinendes Thema wir das von Kabeln und Leitungen wird verständlich aufbereitet – wobei die Kabel alles andere als banal sind und das Prädikat „innovativ“ sehr wohl verdient haben.

Ein Highlight ist sicher die Oculus Rift Brille. Schon mal eine ausprobiert? Die Oculus besticht im Unterschied zu Wettbewerbern durch ein großes Suchtfeld von 110 Grad. Dadurch entsteht der Eindruck, „mittendrin“ zu sein im gezeigten Geschehen, etwa einem Spiel. Oder einem Film oder Video. Oder in einem anderen virtuellen Raum. Na klar, man ist dabei 3D-mäßig unterwegs. Weiterer Vorteil: Die Oculus reagiert verdammt schnell auf alle Bewegungen. Sei es, dass man den Kopf dreht oder eine andere Körperbewegung macht. Kurz: ein ultracooles Teilchen, das man sich sicher gern mehrmals auf die Nase setzt….Was aber bietet die Oculus vor Ort und im Zusammenhang mit dem InnovationLab? Das wird hier noch nicht verraten! Soviel aber schon jetzt: es hat eine Menge mit Sonepar zu tun. Und mit seinen Produkten und seinen Kunden. Und es macht verdammt viel Spaß, mit der Oculus die Umgebung zu erleben. Nur soviel: man sieht ein 3D-Video, produziert mit einer 360 Grad Spezialkamera. Ganz ehrlich: man möchte die Brille gar nicht mehr absetzen….Also: bitte unbedingt testen, die Oculus Rift ist ein unbedingtes Besuchs-Must im Lab. In Kürze noch mehr zum Megatrend VR-Brillen!

Kommentare

Tim Vorderbach sagt:

Tochscreen, LED-Decken und VR. Muss ziemlich teuer gewesen sein 🙂

Keyser Soze sagt:

Oculus hier, oculus da, oculus überall. Mir wurde bei dem Ding echt schlecht. Binn wohl nicht dafür gemacht ☹

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