8. Mai 2017

SmartHome, für smarte Anwender

Kategorie: Smart Home

My Home, is my (digital) Castle: Wer das Thema SmartHome für sich entdeckt hat, möchte sein Heim komfortabler oder (Energie) effizienter gestalten, in einigen Fällen auch beides, und die Konzepte und Möglichkeiten, dies zu bewerkstelligen sind mehr als vielfältig.

Das Denk- und teils schon Machbare

Getränke und Nahrung werden vollautomatisch vom Kühlschrank geordert und anschließend an die Haustür geliefert, so dass Versorgungsengpässe oder der Gang zum Supermarkt bei stürmischen Wetter der Zukunft angehören: So sieht die Vision aus und entsprechende System laufen bereits in der Testphase. SmartHome vermag aber bereits jetzt einige höchst erstaunliche Dinge zu bewerkstelligen. Haushaltsgeräte wie Kaffeemaschinen, Waschmaschinen, Staubsauger, der Brötchen aufbackende Backofen oder andere Geräte wie bspw. Sicherheitskameras können per App über Smartphone oder Tablet bequem aus der Ferne überwacht und bedient werden oder werden automatisiert in Betrieb genommen, je nachdem welches Regel-Set vorher implementiert worden ist. Das Gleiche gilt für das Schließen von Fenstern, das Herunterlassen von Rollläden oder das Regulieren von Licht und Heizung.

Alles ist vernetzt

Ein weiterer Aspekt, der sich dem Konzept SmartHome zuordnen lässt, ist die Transformation der eigenen vier Wände in ein digitales Heimkino. Das Bedürfnis das eigene Refugium in eine digitale Erlebniswelt zu verwandeln, in welcher Musik, Filme und Bilder zentral gespeichert und via Media-Server hausweit abgerufen werden können und in welchem die eigenen vier Wände mit sattem 360-Grad-Raumklang beschallt werden, ist nicht neu, aber im SmartHome Umfeld geschieht das Verbinden der entsprechenden Geräte kabellos über WLAN, Ethernet, FireWire oder ähnlichem. Hinzu kommt die Angliederung von Spracherkennungssystemen, die per Stimme gesteuert, Dinge erledigen können, wie etwa Musik abzuspielen, Licht ein und auszuschalten oder abgefragte Informationen bereitzustellen: Vernetzung und Digitalisierung über APIs oder Geräte, die über das eigene WLAN mit entsprechenden Accesspoints miteinander gekoppelt sind, machen es möglich.

Die Möglichkeiten sind vielfältig und das smarte, digital vernetzte Eigenheim wird in 2017 eine noch größere Verbreitung finden. Für uns vom Sonepar InnovationLab ist SmartHome in 2017 eines unserer thematischen Schwerpunkte und wir sind gespannt, was in diesem Jahr diesbezüglich noch für weitere spannende Entwicklungen präsentiert werden.

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